28-03-2025
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Partnerschaft
IP-Dienstleister Ipsilon schließt sich mit Kanzlei NLO zusammen
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Ipsilon und NLO schließen sich zusammen, um ihren Mandanten auf der ganzen Welt ein erweitertes Dienstleistungsangebot zu bieten. Gemeinsam wollen die Partner zur Nr. 1 im Bereich des geistigen Eigentums (IP) in der EU werden
 

Die Ipsilon Group gibt bekannt, dass sie eine Partnerschaft mit NV Nederlands Octrooibureau („NLO“), einer führenden europäischen Kanzlei für Patentrecht mit Hauptsitz in Den Haag, eingegangen ist. Dieser durch die europäische Beteiligungsgesellschaft Waterland Private Equity ermöglichte Schritt unterstreicht den Anspruch beider Unternehmen, mit einer erstklassigen Technologie für Innovatoren auf der ganzen Welt zum Partner der Wahl zu werden, wenn es um Fragen des geistigen Eigentums geht.

Abschluss festigt Führungsposition in der europäischen IP-Beratung  
Durch den Zusammenschluss wird Ipsilon zur Nr. 1 der IP- (Intellectual Property) Unternehmen in der Europäischen Union und erweitert sein Dienstleistungsangebot in den Bereichen Life Sciences (einschließlich Biotechnologie und Pharma), Chemie, Mechanik/Elektronik, IT und Recht des geistigen Eigentums (einschließlich Marken, Designs und Geschmacksmuster). Dank des strategischen Schritts profitieren Mandanten auf der ganzen Welt von einem europaweit vollständig integrierten Full-Service-Ansatz. Gemeinsam können Ipsilon und NLO ihre Mandanten schneller und umfassender unterstützen, und dabei mit hochspezialisiertem Fachwissen selbst die komplexesten und anspruchsvollsten Sachverhalte bearbeiten.

Mit mehr als 400 Mitarbeitern und Niederlassungen in sieben Ländern stärkt das Unternehmen seine globale Aufstellung und festigt seine Position als ein wichtiger Konsolidierer im internationalen IP-Sektor. Gleichzeitig beschleunigt das Unternehmen die Digitalisierung von IP-Dienstleistungen, indem es KI-gestütztes IP-Management, Automatisierung und fortschrittliche Methoden für die Datensicherheit einsetzt. Ziel ist, noch effizienter zu beraten, Innovationen zu fördern und so den eigenen Wettbewerbsvorteil in einer sich schnell entwickelnden Branche zu sichern.

Valérie Feray, Gründerin von Ipsilon: 
„Dies ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg, unsere Ambition zu erreichen, die Nummer 1 in Europa im Bereich des geistigen Eigentums zu werden. Noch wichtiger ist, dass er uns unserem Ziel, der Full-Service-Partner für alle unsere Kunden weltweit auf dem europäischen Markt zu sein, entscheidend näherbringt. Unser Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio an IP-Dienstleistungen, das die Bedürfnisse unserer Kunden in allen wichtigen Regionen der Welt erfüllt. Unser Team besteht aus Hunderten engagierter Fachleute, die eine Vielzahl von Spezialgebieten beherrschen. Gemeinsam erfüllen wir auch die anspruchsvollsten Anforderungen mit Reaktionsschnelligkeit, Exzellenz und innovativen Ansätzen. Durch die Kombination sich ergänzender Kulturen, Strategien und mit einem gemeinsamen Fokus auf wachstumsstarke Technologiesektoren, digitale Transformation und internationale Schlüsselmärkte wollen wir den Schutz des geistigen Eigentums für all jene, die weltweit die Zukunft mitgestalten, stärken.“

Die Geschäftsführer von NLO, René van Duijvenbode und Jeroen Cornelis: 
„Mit Ipsilon haben wir einen Partner gefunden, der unsere Unternehmenswerte teilt, insbesondere im Hinblick auf unsere Mitarbeiter, Mandanten und die Zukunft unserer Branche. Als NLO möchten wir uns an die sich verändernde IP-Landschaft anpassen und in einem konsolidierten Markt wachsen, indem wir unsere geografische Präsenz ausbauen. Durch den Zusammenschluss mit Ipsilon werden wir unsere Ambitionen erreichen, unser volles Potenzial ausschöpfen und die Zukunft gestalten.“

Louis Huetz & Pierre Naftalski, Partner bzw. Investment Director bei Waterland Private Equity: 
„Wir freuen uns, die Teams von NLO willkommen zu heißen, und sind davon überzeugt, dass der Zusammenschluss von Ipsilon und NLO die Grundlage für das Erreichen der Branchenführerschaft im IP-Bereich schafft. Gemeinsam bündeln wir nicht nur unsere Kräfte, sondern gestalten auch die Zukunft des IP.“