M&A
Linklaters berät Porsche und Volkswagen bei Veräußerung der Anteile von Porsche an Bugatti Rimac und Rimac Group
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27.04.2026. Linklaters hat Porsche und Volkswagen bei der Veräußerung der Anteile von Porsche an Bugatti Rimac und an der Rimac Group an ein Erwerberkonsortium unter der Führung der US-Investmentfirma HOF Capital beraten. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt üblicher Vollzugsbedingungen und wird im Laufe des Jahres 2026 erwartet.

Porsche und die Rimac Group haben das Joint Venture Bugatti Rimac im Jahr 2021 gegründet, als Heimat für die ikonische Marke Bugatti. An diesem Gemeinschaftsunternehmen hält Porsche eine Minderheitsbeteiligung in Höhe von 45 %, die Rimac Group besitzt 55 % der Anteile. Porsche hält außerdem einen Anteil von 20,6 % an der Rimac Group. Im Rahmen der Transaktion wird Porsche seine Beteiligungen an Bugatti Rimac und der Rimac Group vollständig an das von HOF Capital geführte Konsortium veräußern.

Ein internationales cross-practice Team von Linklaters unter Leitung der Corporate/M&A-Partner Dr. Ralph Wollburg, Dr. Andreas Zenner (Düsseldorf) und Rupert Cheyne (London) hat Porsche umfassend bei der komplexen Veräußerung beraten. Das Team umfasste außerdem die Partner Dr. Michael Leicht (TMT, Frankfurt), Dr. Kerstin Wilhelm (Compliance, München), Paul Joseph (IP, London) und Hugo Stolkin (Corporate/M&A, London), die Counsel Dr. Sören Stöwe (Corporate/M&A, Düsseldorf) und Dr. Anna-Katharina Lohbeck (TMT, Frankfurt), die Managing Associates Mikhail Fufaev (Corporate/M&A, Düsseldorf), Stephanie Farrington und Armin Lambert (IP, London) sowie die Associates Dr. Max Malte Suchsland (Corporate M&A, Düsseldorf), Antonia Mertens (TMT, Frankfurt) und Stuart Blair (Corporate/M&A, London).

Linklaters berät die Porsche und Volkswagen regelmäßig bei strategischen Transaktionen, u.a. beim IPO der Porsche AG.