Delisting
Linklaters berät PSI Software bei Delisting-Vereinbarung mit Warburg Pincus
News

8.9.2026. Linklaters hat die PSI Software SE beim Abschluss einer Delisting-Vereinbarung mit ihrer Mehrheitsaktionärin Warburg Pincus beraten. Demnach wird Warburg Pincus den anderen Aktionären der PSI ein öffentliches Delisting-Erwerbsangebot für sämtliche ausstehenden Aktien zum gesetzlichen Mindestpreis unterbreiten, sobald die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht dies freigegeben hat.

PSI ist ein weltweit führender Hersteller von Energie- und Industriesoftware für die Steuerung und Optimierung komplexer Systeme und Prozesse.

Das Angebot von Warburg Pincus und das damit eingeleitete Delisting sind langfristig angekündigte Bausteine der strategischen Partnerschaft, die PSI, Warburg Pincus und E.ON mit ihrem Investment Agreement vom Oktober 2025 eingegangen sind. Die strategische Partnerschaft ist auf die Förderung des langfristigen und nachhaltigen Wachstums der PSI ausgerichtet. Erste Schritte auf diesem Weg waren ein freiwilliges Übernahmeangebot von Warburg Pincus an die Aktionäre der PSI, das Mitte des Jahres 2026 nach Freigabe durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vollzogen wurde, sowie eine Kapitalerhöhung der PSI vom Juli 2026.

Ein cross-practice Linklaters Team berät unter Federführung von Dr. Klaus von der Linden (Partner, Corporate/M&A, Düsseldorf). Weitere Teammitglieder sind: Stephan Oppenhoff (Partner, Corporate/M&A, Frankfurt), Christoph Barth (Partner, Antitrust & Foreign Investment, Düsseldorf), Przemyslaw Lipin (Partner, Banking, Frankfurt), Ulli Janssen (Counsel, Corporate/M&A, Frankfurt), Dr. Tom Schäfer (Managing Associate, Corporate/M&A, Düsseldorf) und Dr. Richard Knaup (Associate, Corporate/M&A, Düsseldorf).