Der Automobilzulieferer Brandl Industries verkauft seine operativen Tochtergesellschaften in Tschechien und Rumänien sowie die deutsche Management-Service-Gesellschaft. Käufer sind Gesellschaften der International Alexander Holding (Rumänien), die als Investor im Zuge der Transaktion die Produktionsstätten von Brandl im tschechischen Kaplice und rumänischen Sibiu übernimmt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Kernkompetenz von Brandl Industries liegt im Umformen von Metall und dem Fertigen hoch komplexer Baugruppen sowie in der Konstruktion und Herstellung von Werkzeugen. Der Stammsitz des Unternehmens im bayerischen Pfeffenhausen wurde bereits Ende April 2020 im Rahmen der Umsetzung des Restrukturierungskonzepts geschlossen und die deutsche Produktion ins Ausland verlagert. Brandl beliefert aus den Werken in Kaplice mit rund 300 Mitarbeitern und Sibiu mit 600 Mitarbeitern führende Automobilhersteller im Premiumsegment.
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