23-10-2026 | H.I.G. Capital
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H.I.G. Capital erwirbt Mehrheitsbeteiligung an L4A, um weiteres Wachstum und Expansion zu unterstützen
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Mailand, 22. Oktober 2026 - H.I.G. Capital („H.I.G."), eine weltweit führende Gesellschaft für alternative Anlagen mit einem verwalteten Kapital von 75 Milliarden US-Dollar, gibt bekannt, dass eines ihrer verbundenen Unternehmen eine Mehrheitsbeteiligung an L4A („L4A" oder das „Unternehmen") erworben hat, einer führenden italienischen Plattform für die Instandhaltung, Erneuerung und Modernisierung strategischer Infrastruktur. Die Investition von H.I.G. erfolgt gemeinsam mit den bisherigen Gesellschaftern und gleichberechtigten Geschäftsführern des Unternehmens, die L4A auch in der nächsten Entwicklungsphase leiten und damit die Kontinuität der Unternehmensführung, die fachliche Kompetenz und die strategische Ausrichtung sicherstellen.

L4A hat seinen Hauptsitz in der Provinz Bergamo, etwa 30 km von Mailand entfernt, und ist über seine Tochtergesellschaften Artifoni, LSE und MPM in drei spezialisierten Bereichen der strategischen Infrastruktur tätig: luftseitige Flughafeninfrastruktur, Wasserinfrastruktur und Fernwärme. Das Unternehmen bietet führenden Infrastrukturbetreibern und großen Versorgungsunternehmen integrierte Dienstleistungen für die Instandhaltung, Erneuerung und Modernisierung von Infrastruktur an, die von der Planung bis zur Ausführung reichen und im Rahmen schlüsselfertiger Gesamtlösungen sowohl Tiefbauarbeiten als auch maschinentechnische Arbeiten umfassen. L4A zeichnet sich seit jeher durch ein integriertes sowie flexibles Geschäfts- und Organisationsmodell aus, das die Durchführung hochkomplexer Infrastrukturprojekte unterstützt.

Die Partnerschaft vereint die finanziellen Ressourcen sowie die weltweite Reichweite von H.I.G. mit der industriellen Kompetenz, dem technischen Know-how und der unternehmerischen Kultur von L4A. Die Investition von H.I.G. soll L4A dabei unterstützen, seinen Wachstumskurs durch Maßnahmen für organisches Wachstum und ergänzende Übernahmen zu beschleunigen. Die Wachstumsstrategie konzentriert sich darauf, die Position des Unternehmens in seinen bestehenden Geschäftsfeldern zu stärken, in verwandte Infrastrukturbereiche wie Wasseraufbereitung, Energie und strategisch wichtige Verkehrsinfrastruktur vorzudringen, das Angebot um Dienstleistungen mit höherer Wertschöpfung zu erweitern sowie die geografische Präsenz auszubauen.

Raffaele Legnani und Giovanni Guglielmi, geschäftsführende Leiter von H.I.G. in Italien, erklärten: „L4A ist eine leistungsstarke Plattform, die in einem Markt tätig ist, der von strukturellen Wachstumstrends sowie einer stabilen Nachfrage nach der Instandhaltung und Erneuerung strategischer Infrastruktur getragen wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern und dem Führungsteam von L4A beim Eintritt des Unternehmens in seine nächste Wachstumsphase. Gemeinsam wollen wir an die bisherige erfolgreiche Unternehmensentwicklung von L4A anknüpfen, indem wir das organische Wachstum beschleunigen sowie eine ehrgeizige Übernahmestrategie verfolgen, um die Kompetenzen des Unternehmens auszubauen, neue Absatzmärkte zu erschließen und seine geografische Reichweite zu vergrößern. Während dieser gesamten Entwicklung werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, die unternehmerische Kultur sowie das qualifizierte Team zu bewahren, die maßgeblich zum Erfolg von L4A beigetragen haben."

Roberto Paganessi und Andrea Diani, gleichberechtigte Geschäftsführer von L4A, ergänzten: „Die Partnerschaft mit H.I.G. ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von L4A. In den vergangenen Jahren haben wir eine spezialisierte Plattform aufgebaut, bei der die Qualität der Ausführung im Mittelpunkt steht, und langjährige Beziehungen zu einigen der führenden Infrastrukturbetreiber Italiens entwickelt. Gemeinsam mit H.I.G. verfolgen wir das Ziel, unser Wachstum weiter zu beschleunigen, indem wir unsere Kompetenzen und unsere geografische Präsenz ausbauen sowie neue Märkte erschließen, ohne dabei unsere unternehmerische DNA, unser technisches Know-how und die zentrale Rolle unserer Beschäftigten aus den Augen zu verlieren."